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Das Hausgemeinschaftsmodell im Haus Klosterreben steht für die derzeit modernste Generation von Pflegeheimen.

Weg von der Institutionalisierung hin zu kleinen Wohngruppen mit zehn bis dreizehn Bewohnerinnen und Bewohnern, die Sicherheit, Vertrautheit und Nähe zum von Zuhause gewohnten Alltag bieten.

Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben. Aber wir geben den Tagen mehr Leben.

GESCHÄFTSFÜHRUNG

MARKUS STROLZ, MBA MSc
MARKUS STROLZ, MBA MSc

PFLEGELEITUNG

BARBARA BISCHOF-GANTNER, MSc
BARBARA BISCHOF-GANTNER, MScAdvanced Nursing Practice (ANP)

VERWALTUNG

ANGELIKA ALLGÄUER
ANGELIKA ALLGÄUERAssistenz
Allgemeine Verwaltung, Bewohnerfragen und -angelegenheiten, Kostenabrechnung, Kontakt mit Behörden

Tel.: +43 5522 44278
eMail: info@sz-rankweil.at

RAMONA WIEDERIN
RAMONA WIEDERINAssistenz
Allgemeine Verwaltung

Tel.: +43 5522 44278
eMail: info@sz-rankweil.at

INES LINS
INES LINSAssistenz
Allgemeine Verwaltung, Personalangelegenheiten, Bewohnerfragen und -angelegenheiten

Tel.: +43 5522 44278
eMail: info@sz-rankweil.at

BEREICHSLEITUNG PFLEGE

JUDITH HUBER, DGKP
JUDITH HUBER, DGKPWohnung 3/5
GABRIELE MAYERHOFER, DGKP
GABRIELE MAYERHOFER, DGKPWohnung 4
SANDRA MIERER, DGKP
SANDRA MIERER, DGKPWohnung 1

Gedanken

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

UNSER KÜCHENTEAM

Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks. (Auguste Escoffier, frz. Meisterkoch)

Es ist uns bewusst, dass das Essen, wie es heißt, nicht nur Leib und Seele zusammenhält, sondern zu den wichtigsten Wohlfühlfaktoren im Haus zählt. Deshalb legen wir im Haus Klosterreben größten Wert auf gesundes, regionales, abwechslungsreiches und schmackhaftes Essen. Dafür wurden wir auch heuer wieder vom Land Vorarlberg ausgezeichnet. Vorarlberg am Teller – Auszeichnung in GOLD.

Wir vertrauen auf die Professionalität und Kompetenz unserer Küchenmannschaft unter der Führung von Küchenleiter Erwin Kasper.

Küchenleiter Erwin Kasper
Das Küchenteam

Mit wohlschmeckenden und sorgfältig zubereiteten Speisen, vorwiegend mit saisonalen Produkten aus der Region gekocht, verwöhnen Sie unsere Köche.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal im Haus Klosterreben ist, dass Sie bei uns täglich aus zwei frisch zubereiteten Menüs wählen können – zwischen gutbürgerlicher Küche, verschiedenen Mehlspeisen, Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichten. Sollten Sie spezielle Diätformen benötigen, werden selbstverständlich auch diese gerne zubereitet.

Bewohnerinnen und Bewohner wählen selbst, ob sie ihre Mahlzeiten im eigenen Wohnbereich oder im Speiseraum einnehmen möchten.

Bezieher von Essen auf Rädern, sowie die Kindergärten und verschiedene Schulen in Rankweil können ebenfalls täglich aus zwei unserer frischen Speisenangebot wählen.

UNSERE HAUSWIRTSCHAFT

Jedes Ding an seinem Ort, spart viel Zeit, Verdruss und Wort. (alte Bauernweisheit)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hauswirtschaft um Cornelia Bitschnau sind eine wichtige Säule im Gesamtkonzept des Haus Klosterreben und haben täglich viele wichtige Aufgaben zu erledigen.

Durch die vielen Menschen, die tägliche im Haus Klosterreben ein- und ausgehen, ist die Sauberkeit auch die Visitenkarte des Hauses. Neben der Reinigung der Eingangs- und öffentlichen Bereiche, stehen insbesondere die Wohnungen und Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner im Fokus des Teams. Bewohnerinnen und Bewohner übernehmen ebenfalls Tätigkeiten und unterstützen dabei das Hauswirtschaftsteam im Sinne des Hausgemeinschaftsmodells.

Weiter wird von der Hauswirtschaft jeden Tag die persönliche Wäsche der Bewohnerinnen und Bewohner gewaschen und gebügelt. Ca. 78.000 persönliche Wäschestücke werden pro Jahr „in Schuss gehalten“ und wieder in den Bewohnerzimmern verräumt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hauswirtschaft sind die „Heinzelmännchen“ des Hauses, die viel im Hintergrund wirken, für das Gelingen im Haus Klosterreben jedoch einen wichtigen Beitrag leisten.

Gedanken

„Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“